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| Vorheriges Los | Zurück | Nächstes Los | | Losnr.: | 1305 (Varia und Konvolute) | | Titel: | Patentschriften zu Fahrrädern (6 Stücke) | | Auflistung: | 6 illustrierte Patentschriften von 1896-1897. | | Ausruf: | 90,00 EUR | | Abbildung: |  | | Info: | Erfindungspatent des Schweizer Amtes für geistiges Eigentum. Bei den angebotenen Patentschriften / Exposés d'Invention handelt es sich um amtliche Originale des 1888 gegründeten Amtes. Am Rande vermerkt: Ab 1902 war Albert Einstein ein kleiner Angestellter im Berliner Patentamt. Bei dem Eidgenössischen Amt für geistiges Eigentum (1996 umbenannt in Eidgenössisches Institut für Geistiges Eigentum) sind die Dokumente seit Jahrzehnten nur noch auf Mikrofilm gespeichert. Die mit technischen Zeichnungen versehenen Erfindungen genialer oder auch skurriler Art, vermitteln faszinierende Einblicke in die frühe Technologie. Diese Patentschriften sind im DIN A4-Format. Die einzelnen Blätter sind nicht gebunden, nur lose. Fundgrube für Sammler und Forscher! | | Besonder-heiten: | Drei deutschsprachige, drei franz. Schriften: Fahrradglocke von Ferdinand Frank, München; Neuerung an Fahrradgestellen von Gustav Hoyer & Glahn, Schönebeck s.d. Elbe; Fahrradgestell von Bruno Wesselmann, Göttingen; Machine à Fabriquer les douilles taraudées pour les rayons de rous von William-George Allen, Hartford (Connecticut, USA); Outillage perfetionné pour terminer les tubes, raccords tubulaires, douilles et articles analogues von The Standard weldless tube and cycle comoponents Ltd. (London, GB); Velocipède nautique roulant von Ferdinand Margarini, Montreux (Sschweiz). Teilweise mehrere Textseiten pro Patent, teilweise mehrere Blätter mit techn. Zeichnungen. | | Erhaltung: | EF | | Zuschlag: | offen |
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