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Losnr.:232 (Deutschland)
Titel:Gebauer-Schwetschke Druckerei und Verlag AG
Auflistung:Aktie 100 RM Nov. 1925 (Auflage 208, R 5).
Ausruf:40,00 EUR
Ausgabe-
datum:
01.11.1925
Ausgabe-
ort:
Halle a. S.
Abbildung:Gebauer-Schwetschke Druckerei und Verlag AG
Stücknr.:5
Info:1733 kaufte der aus Glauchau gebürtige Johann Justinus Gebauer die Druckerei der Witwe Dorothea Juliane Orban in der Rannischen Str. 11, wo er nach seiner Jenaer Lehrzeit bereits ein Jahr als Druckereifaktor gearbeitet hatte (dieses erste Firmengebäude wurde 1907 abgerissen und durch einen Neubau ersetzt). Einige Jahre darauf begann Gebauer selbst bedeutende Werke zu verlegen, wie die Luther-Ausgabe von Johann Georg Walch, oder die vielbändige Allgemeine Welthistorie, die ab 1744 über einen Zeitraum von 70 Jahren bis 1814 erschien! Nach dem Tod des Gründers 1772 übernahm sein Sohn Johann Jacob Druckerei und Verlag und verheiratete 1797 seine Tochter an Carl August Schwetschke, seit 1782 Mitinhaber des ebenso bedeutenden Verlagskonsortiums Hemmerde & Schwetschke in Halle. Nach dem Tod von Johann Jacob Gebauer fusionierten beide Firmen 1818 zu Gebauer-Schwetschke und entwickelten sich zu einem der renommiertesten deutschen Verlage des 18. und 19. Jh. Das später als GmbH betriebene Unternehmen wurde 1923 in eine AG umgewandelt. Neben dem traditionellen Verlagsgeschäft und der Herausgabe von Schulbüchern nun auch Vertragsdruckerei der Deutschen Reichsbahn mit der Herstellung von Fahrplänen, außerdem war Gebauer-Schwetschke auch im Wertpapierdruck sehr aktiv. 1936 umfirmiert in Gebauer-Schwetschke Buchdruckerei AG, 1946 enteignet. Zu DDR-Zeiten gab Gebauer-Schwetschke u.a. bis 1990 die Hallesche Freiheit heraus und nach der Wende bis 1992 die Mitteldeutsche Zeitung. Ein einmaliger Glückfalls für die wissenschaftliche Forschung: Das gesamte Verlagsarchiv ist geschlossen überliefert und befindet sich heute im Stadtarchiv Halle.
Besonder-heiten:Lochentwertet (RB).
Verfügbar:R 5
Erhaltung:UNC-.
Zuschlag:offen
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Alle Wertpapiere stammen aus unserer Bilddatenbank. Es kann deshalb vorkommen, dass bei Abbildungen auf Archivmaterial zurückgegriffen wird. Die Stückenummer des abgebildeten Wertpapiers kann also von der Nummer des zu versteigernden Wertpapiers abweichen.

 

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