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Losnr.:61 (Deutschland)
Titel:Autoräder- und Felgenfabrik Max Hering AG
Auflistung:Aktie 1.000 Mark 1.1.1915. Gründeraktie (Auflage 500, R 5).
Ausruf:80,00 EUR
Ausgabe-
datum:
01.01.1915
Ausgabe-
ort:
Ronneburg (Thür.)
Abbildung:Autoräder- und Felgenfabrik Max Hering AG
Stücknr.:328
Info:1888 gründete der gelernte Schmied und Wagenbauer Friedrich Hering in Gera eine Firma zur Produktion von Fahrradteilen. Um die Jahrhundertwende Erweiterung der Fertigungsprogramms um Fahrgestelle, Kugellager, Achsen und Holzspeichenräder für die aufstrebende Automobilindustrie, aus diesem Anlaß Umfirmierung in “Deutsche Automobilindustrie Friedrich Hering”. Nach dem Tod des Firmengründers verlagerten seine Söhne Alfred und Karl Max Hering 1902 die Fabrik, deren Kapazitätsgrenze in Gera erreicht war, ins nahegelegene Ronneburg. Produziert wurde hier ein über die Grenzen bekanntes Automobil, der Rex Simplex (damals u.a. mit Motoren von Fafnir aus Aachen). Für die weitere Expansion wurde frisches Kapital benötigt. So wurde 1904 der Berliner Kaufmann Carl Richard als Teilhaber gewonnen, welches die Umfirmierung in Deutsche Automobilindustrie Richard & Hering bewirkte. 1906 wurden bereits rund 600 Fahrzeuge hergestellt. 1907 ging man an die Konstruktion eigener Motoren. Die notwendigen investiven Mittel, die mit der Konstruktion verbunden waren, wurden 1908 durch die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft besorgt. Mit dem Eintritt des Automobil-Ingenieurs Dr. Ernst Valentin (brachte später bei Russo-Balt in Riga die Automobilproduktion in Gang) als Chefingenieur wurden die Fahrzeuge sowie die Motoren grundlegend verbessert und besaßen europaweit einen ausgezeichneten Ruf. Der Rex-Simplex wurde ins Baltikum, nach Russland, Skandinavien, England, Portugal und sogar Südafrika exportiert. 1913 wurde die Automobil- und die Zuliefererteile-Produktion getrennt. Dabei schied Max Hering aus dem Unternehmen aus und gründete 1914 seine eigene Autoräder & Felgenfabrik Max Hering. Hergestellt wurden Auto-Räder, Felgen und Holzrädern für Gespannfahrzeuge. Bereits 1917 belieferte Max Hering namhafte Automobilproduzenten wie das Eisenacher Dixi-Werk (später BMW), ferner Adler, Audi, Benz, Daimler, Horch, Opel und Stoewer, später auch BMW, Maybach, Fiat, Hansa-Lloyd, Ford und Chevrolet. 1918 Umfirmierung in Fabrik für Fahrzeugbestandteile AG, 1926 wurde aber wieder der alte Firmenname angenommen.Ende der 30er Jahre standen gut 1300 Mitarbeiter in Lohn und Brot. Aktionäre waren zuletzt je zur Hälfte die Vorstände Max und Alfred Hering. Nach dem Krieg erfolgte die Enteignung beider Ronneburger Werke. Innerhalb der VVB Automobilbau (Vereinigung Volkseigener Betriebe) und später im Kombinat Personenkraftwagen produzierten dann beide Unternehmen als VEB IFA Fahrzeugzubehörwerke Felgen und Scheibenräder für Wartburg und Trabant. 1991 reprivatisiert und neugegründet als MEFRO Räderwerk Ronneburg GmbH. Hergestellt werden heute Räder für Traktoren, Land- und Baumaschinen, PKW-Anhänger und Caravans, aber auch Schubkarren.
Besonder-heiten:Faksimile-Unterschrift Max Hering. Lochentwertet (RB).
Verfügbar:R 5
Erhaltung:EF
Zuschlag:offen
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Alle Wertpapiere stammen aus unserer Bilddatenbank. Es kann deshalb vorkommen, dass bei Abbildungen auf Archivmaterial zurückgegriffen wird. Die Stückenummer des abgebildeten Wertpapiers kann also von der Nummer des zu versteigernden Wertpapiers abweichen.

 

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7. Januar 2021:
33. Live-Auktion der Deutsche Wertpapierauktionen GmbH
20. Februar 2021:
119. Auktion Freunde Historischer Wertpapiere
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