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Losnr.:495 (Deutschland)
Titel:Marienborn-Beendorfer Kleinbahn-Gesellschaft
Auflistung:Actie 1.000 Mark 13.9.1899. Gründeraktie (Auflage 1000, R 8).
Ausruf:95,00 EUR
Ausgabe-
datum:
13.09.1899
Ausgabe-
ort:
Berlin
Abbildung:Marienborn-Beendorfer Kleinbahn-Gesellschaft
Stücknr.:228
Info:Die normalspurige 5,4 km lange Strecke der 1899 eröffneten Bahn zweigte im (später als deutsch-deutscher Grenzübergang zu trauriger Berühmtheit gelangten) Bahnhof Marienborn von der Hauptbahn Braunschweig-Magdeburg ab und führte in nordwestlicher Richtung über Morsleben (das später als Atommüll-Endlager der DDR bekannt wurde) nach Beendorf am Lappwald. Hauptaktionär der Bahn waren die Burbach-Kaliwerke, die über sie Kali- und Steinsalze aus ihren dortigen Gruben abfuhren. Ein wichtiger Kunde war auch die Zuckerfabrik Alleringersleben, die bei km 1,8 einen eigenen Abzweig erhielt. Ab 1935 sorgte zusätzlich eine in einem stillgelegten Kalischacht eingerichtete Munitionsanstalt für Frachtaufkommen. Der Personenverkehr dagegen blieb schwach, schon ab den frühen 1920er Jahren gab es Überlegungen, ihn ganz einzustellen. Nach Ende des 2. Weltkrieges wurde die Kleinbahn erst der Sächsischen Provinzbahnen GmbH, zum 1.4.1949 dann der Deutschen Reichsbahn unterstellt. Die Enteignung erfolgte erst im Herbst 1949, d.h. bis dahin war die Marienborn-Beendorfer Kleinbahn als einzige Bahn in der Sowjetischen Besatzungszone offiziell noch nicht volkseigen. Die Lage im Sperrgebiet dicht an der Zonengrenze ließ der Bahn keine Perspektiven: Der Personenverkehr wurde 1962, der Güterverkehr 1970 eingestellt und die Strecke gleich danach abgebaut.
Verfügbar:Mit Kupons. (R 8)
Erhaltung:VF
Zuschlag:offen
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