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Losnr.:185 (Spekulationen)
Titel:Moll-Werke AG
Auflistung:Aktie 1.000 Mark März 1922 (Auflage 13000, R 5).
Ausruf:65,00 EUR
Ausgabe-
datum:
01.03.1922
Ausgabe-
ort:
Chemnitz
Abbildung:Moll-Werke AG
Stücknr.:23841
Info:Gründung 1916 in Wolkenstein, 1921 Neubau des Werkes in Auerswalde auf dem seit Kriegsende brachliegenden Gelände des früheren Königlich Sächsischen Artilleriedepots. Hergestellt wurden Automobile 6/30 PS und “Mollmobile” 4 PS (exotisch anmutende sehr schmale kompakte Zweisitzer mit selbsttragenden Karrosserien aus Holz, bei denen der Beifahrer hinter dem Fahrer saß), ferner eiserne Transportfässer und Transportgeräte, schmiedeeiserne Radiatoren, Sauerstoff, Metallknöpfe aller Art. Die Gesellschaft besaß Werke in Scharfenstein i.Sa., Tannenberg i.Erzgeb., Oberlichtenau bei Chemnitz mit zusammen rd. 1.000 Beschäftigten. 1921 erschienen die Moll-Wagen erstmals bei den vom ADAC veranstalteten Automobilrennen auf der Avus in Berlin, wo sie großes Staunen hervorriefen. Der Betrieb Annaberg (erworben 1920, vormalige Knopffabrik Seeliger & Co.) wurde 1923 wieder abgetrennt und in die “Ras-Werke GmbH” eingebracht. Über das Vermögen der in Berlin, Leipzig und Chemnitz (ab 1924 in Dresden) börsennotierten AG wurde 1925 das Konkursverfahren eröffnet, die Aktionäre gingen leer aus. Eine gewisse Nachfolge fand in der 1923 als Automobile Chemnitz AG gegründeten und 1926 so umbenannten Moll-Automobile AG statt, die auch die Generalvertretung der Ford Motor Company AG, Berlin, innehatte. Die Reste der Mollwerke wurden 1926 aufgekauft von der ebenfalls in Scharfenstein ansässigen DKW (das aus DampfKraftWagen abgeleitete Markenzeichen der Zschopauer Motorenwerke J. S. Rasmussen AG). Die bis dahin im Automobilbau eher erfolglose DKW war an dem Know-How interessiert und kam darauf aufbauend 1927 mit einem ersten Kleinwagen auf den Markt.
Besonder-heiten:Lochentwertet (RB).
Verfügbar:R 5
Erhaltung:EF.
Zuschlag:offen
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Aus der Auktion:
Soc. des Établissements P. J. Hazard S.A.
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