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Losnr.:376 (Deutschland)
Titel:H. Förster & Co. AG
Auflistung:Aktie 1.000 Mark 29.4.1920 (Auflage 250, R 9).
Ausruf:160,00 EUR
Ausgabe-
datum:
29.04.1920
Ausgabe-
ort:
Leipzig
Abbildung:H. Förster & Co. AG
Stücknr.:998
Info:1895 übernehmen die Klavierbauer Eduard Hermann Förster und Gottwerth Dimler in Leipzig die Klavierfabrik Serbser & Co. und führen sie als oHG H. Förster & Co. weiter. 1906 Aufnahme der Produktion pneumatischer Klaviere. 1908 - die Fabrik beschäftigt inzwischen 120 Arbeiter - Umzug in die neue Klavierfabrik in der Kohlgartenstr. 52 (außerdem Holzlager und -trocknung in der Comeniusstraße). 1918 Umwandlung in eine AG. 1924 scheidet Hermann Förster aus der Firma aus. Bald darauf gerät die gesamte deutsche Pianoforteindustrie, deren unumstrittenes Zentrum die “Musikhauptstadt” Leipzig ist, in eine existentielle Krise. Das Geschäftsjahr 1928 schließt bei Förster nach Absatzeinbrüchen mit einem hohen Verlust ab, eine Produktionsumstellung erscheint nicht möglich. Daraufhin ziehen sich die Banken aus dem Aufsichtsrat der in Leipzig börsennotierten AG zurück und sperren die Kredite, Förster muß die Zahlungen einstellen. Während des 1929 beschlossenem gerichtlichen Vergleichsverfahrens wird der Betrieb fortgeführt, der Vergleich scheitert aber erneut am Verhalten der Banken. 1931 Konkurseröffnung mangels Masse abgelehnt.
Besonder-heiten:Großes Querformat, fast ganzflächiger Unterdruck eines Flügels mit hochgeklapptem Deckel. Lochentwertet (RB).
Verfügbar:Nur 6 Stück lagen im Reichsbankschatz. Einrisse fachgerecht restauriert. (R 9)
Erhaltung:VF
Zuschlag:offen
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Alle Wertpapiere stammen aus unserer Bilddatenbank. Es kann deshalb vorkommen, dass bei Abbildungen auf Archivmaterial zurückgegriffen wird. Die Stückenummer des abgebildeten Wertpapiers kann also von der Nummer des zu versteigernden Wertpapiers abweichen.

 

Aus der Auktion:
Hotel-AG
Hotel-AG "Grand Hotel Pupp"
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