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Losnr.:716 (Deutschland)
Titel:Waggonfabrik AG
Auflistung:VZ-Aktie 1.000 Mark 1.2.1921 (Auflage 1000, R 10).
Ausruf:280,00 EUR
Ausgabe-
datum:
01.02.1921
Ausgabe-
ort:
Rastatt
Abbildung:Waggonfabrik AG
Stücknr.:3508
Info:Gründung 1897 zur Herstellung von Eisenbahn- und Straßenbahnwagen in Serie. Auf dem 137.000 qm großen Fabrikareal (Werkstraße 2) waren bis zu 1.000 Mitarbeiter beschäftigt. Die Ges. baute die Straßenbahnwagen für die Oberrheinische Eisenbahn-Gesellschaft (Karlsruhe und Stuttgart), außerdem regelmäßig mit dem Bau von Reisezugwagen für die Reichsbahn und später die Deutsche Bundesbahn beschäftigt. 1905-13 wurden vorübergehend auch Omnibusse mit SAF-Aggregaten gefertigt. Börsennotiert in Mannheim und Frankfurt. In den 1960er Jahren übernahm die Bauknecht Holding AG in Zürich die Aktienmehrheit, 1970 nach Herauskauf der übrigen Aktionäre dann in eine GmbH umgewandelt. Der Waggonbau wurde anschließend eingestellt. Neben dem Waggonreparaturgeschäft wurde in der Folgezeit ein Metall- und ein Kunsttoffbereich entwickelt, der vor allem als Automobilzulieferer (z.B. für Mercedes und Volvo) arbeitet. 1985 kaufte der Waagenhersteller Bizerba den Standort und reichte ihn 1991 an den holländischen Chemiekonzern DSM weiter. Die bis heute auf dem alten Gelände ansässige BWR Waggonreparatur GmbH ging dann 1995 und erneut 2002 an neue Investoren.
Besonder-heiten:Es handelt sich hierbei um eine der damals gebräuchlichen sog. “Schutzaktien”, die man zum Schutz gegen Überfremdung mit Mehrfachstimmrecht (in diesem Fall 10-faches Stimmrecht) an befreundete Aktionäre, insbesondere Banken, ausgab. Lochentwertet (RB).
Verfügbar:Nur 5 Stück lagen im Reichsbankschatz. Doppelblatt. (R 10)
Erhaltung:VF
Zuschlag:offen
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Alle Wertpapiere stammen aus unserer Bilddatenbank. Es kann deshalb vorkommen, dass bei Abbildungen auf Archivmaterial zurückgegriffen wird. Die Stückenummer des abgebildeten Wertpapiers kann also von der Nummer des zu versteigernden Wertpapiers abweichen.

 

Aus der Auktion:
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