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Losnr.:634 (Deutschland)
Titel:Terraingesellschaft Berlin-Südwesten
Auflistung:Actie 1.000 Mark 10.1.1906 (Auflage 6200, R 2).
Ausruf:26,00 EUR
Ausgabe-
datum:
10.01.1906
Ausgabe-
ort:
Berlin
Abbildung:Terraingesellschaft Berlin-Südwesten
Stücknr.:10959
Info:Gegründet 1895 zwecks Verwertung von rd. 700.000 qm Grundstücken in Wilmersdorf und Friedenau mit sehr günstiger Lage zur Stadt durch Straßenbahn- und U-Bahn-Anschlüsse. Das Gründungskapital finanzierte die Grundstückserwerbungen, eine Verdoppelung des Kapitals zur Finanzierung der Bauprojekte erfolgte 1906, als der Erschließungsvertrag mit der Stadt Berlin zum Abschluß kam. Das sog. „Rheingauviertel“ zwischen Laubacher und Binger Straße mit dem Rüdesheimer Platz als Mittelpunkt ist der Versuch der ausgehenden Kaiserzeit, den Charakter englischer Gartenstädte mit großstädtischer Dichte zu verbinden. Viergeschossige Mietshäuser wurden in Anlehnung an den englischen Landhausstil erbaut, mit ansteigenden Rasenvorgärten vor allen Häusern. Das gesamte Projekt führte nach dem 1906 geschlossenen Vertrag mit der Stadt Berlin die Terraingesellschaft Berlin-Südwesten aus, auch die Anlage des Rüdesheimer Platzes oblag ihr. Dazu schrieb sie einen hoch ausgepreisten Wettbewerb aus, an dem sich über 300 Künstler beteiligten. Die Ergebnisse wurden deutschlandweit beachtet und 1911 in den Zeitschriften „Gartenkunst“ und „Gartenwelt“ publiziert. Bereits im Juni 1911 wurde der Platz mit einem großen Fest eingeweiht. Die in Berlin börsennotierte Terraingesellschaft, die damit den letzten Abschnitt ihres sehr ertragreichen Parzellierungsprojektes abgeschlossen hatte, trat in Liquidation. 1978 wurde das Rasenparterre in der Mitte des Platzes durch einen Blumengarten ersetzt. 1988 kam der Rüdesheimer Platz als wichtiges Zeugnis der Reformgartenkunst unter Denkmalschutz.
Besonder-heiten:Lochentwertet (RB).
Verfügbar:R 2
Erhaltung:EF
Zuschlag:28,00 EUR
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Aus der Auktion:
Kursk-Charkow-Asow Eisenbahn-Gesellschaft
Kursk-Charkow-Asow Eisenbahn-Gesellschaft
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