AKTUELLES | AUKTIONEN | SERVICE | ÜBER UNS 

 AUKTIONEN

  Informationen

  Auktionsbedingungen

  Einlieferungsvertrag

  Erläuterungen


  NACHVERKAUF / EGEBNISSE

  22. Live-Auktion


  KUNDENBEREICH

  Anmelden

  Kostenlos registrieren


  LETZTE AUKTIONEN

  21. Live-Auktion

  Extra Live-Auktion 2017

  20. Live-Auktion

  19. Live-Auktion

  18. Live-Auktion

  17. Live-Auktion

  Extra Live-Auktion

  16. Live-Auktion

  15. Live-Auktion

  14. Live-Auktion

  13. Live-Auktion

  12. Live-Auktion

  11. Live-Auktion

  10. Live-Auktion

  9. Live-Auktion

  8. Live-Auktion


  LIVE BIETEN

  Erläuterungen


Los Details  

Hier finden Sie die Details zu diesem Los.
Weitere Optionen haben Sie, wenn Sie angemeldet sind.




 Vorheriges LosZurückNächstes Los 
Losnr.:64 (Deutschland)
Titel:AG für Kraftstoff-Anlagen
Auflistung:4 % Teilschuldv. 10.000 RM Nov. 1941 (Auflage 750 in 15 Serien zu 50, R 4).
Ausruf:14,00 EUR
Ausgabe-
datum:
01.11.1941
Ausgabe-
ort:
Dresden
Abbildung:AG für Kraftstoff-Anlagen
Stücknr.:45
Info:Gründung 1940 durch die Deutsche Revisions- und Treuhand AG und die Garantie-Abwicklungsges. mbH (beide Berlin) und die Sächsische Staatsbank, die Sächsische Bank und die Industriefinanzierungs-Ges. mbH (alle Dresden) zur Errichtung von Anlagen für die Erzeugung von Kraftstoff. Die staatlich gelenkte Finanzierungsgesellschaft mit 150 Mio. RM Aktienkapital und 205 Mio. RM in drei Anleihen übernahm Beteiligungen bei den rechtlich selbständigen Hydrierwerks-Betreiberfirmen. Hintergrund war der kriegsbedingt immense Bedarf an synthetischem Kraftstoff, nachdem dem Deutschen Reich nur in Rumänien eigene Erdölreserven zugänglich waren, und auch das nur bedingt. Deshalb entschied man sich etwa 1935 zum Bau von Hydrierwerken, in denen durch Hochdrucksynthese Benzin aus Kohle gewonnen wurde. Zur Anwendung kamen zwei Verfahren: Das Verfahren Bergius (der dafür 1931 den Chemie-Nobelpreis erhalten hatte) und das Fischer-Tropsch-Verfahren. Die größten Anlagen mit 400.000 t Jahreskapazität standen in Leuna-Merseburg, Pölitz bei Stettin (Bergius) sowie Schwarzheide (FT). Nach dem Krieg wurde die Technologie wegen des billigen Rohöls bedeutungslos, wurde aber in den 1970er Jahren in Südafrika wieder aufgegriffen (Anlagen Sasol 1 bis 3), nachdem gegen das Land wegen der Apartheid-Politik ein Ölembargo verhängt worden war.
Besonder-heiten:Lochentwertet (RB).
Verfügbar:R 4
Erhaltung:EF
Zuschlag:14,00 EUR
 Vorheriges LosZurückNächstes Los 

Alle Wertpapiere stammen aus unserer Bilddatenbank. Es kann deshalb vorkommen, dass bei Abbildungen auf Archivmaterial zurückgegriffen wird. Die Stückenummer des abgebildeten Wertpapiers kann also von der Nummer des zu versteigernden Wertpapiers abweichen.

 

Aus der Auktion:
Albingia-Keks-Werke Bolle & Heinrich AG
Albingia-Keks-Werke Bolle & Heinrich AG
Mehr zur Aktie
Mehr zur Auktion

Letzte Meldungen:
5. März 2018:
22. DWA Live-Auktion jetzt online!
5. Januar 2018:
21. DWA Live-Auktion - Ergebnisse jetzt online
2. Januar 2018:
21. DWA LIVE Auktion // Nur noch 2 Tage bis zur Auktion!
18. Dezember 2017:
14. EXTRA-Auktion - Ergebnisse jetzt online
13. Dezember 2017:
14. EXTRA-Auktion // Nur noch 3 Tage bis zur Auktion!

© 2012 Deutsche Wertpapierauktionen GmbH - All rights reserved - Kontakt | Impressum - T: +49 (0)5331 / 9755 21 - F: +49 (0)5331 / 9755 55 - E: info@deutsche-wertpapierauktionen.de