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Losnr.:384 (Deutschland)
Titel:Hackethal-Draht- und Kabel-Werke AG
Auflistung:5 % Teilschuldv. 1.000 Mark Mai 1921 (Auflage 10000, R 11).
Ausruf:160,00 EUR
Ausgabe-
datum:
01.05.1921
Ausgabe-
ort:
Hannover-Brink
Abbildung:Hackethal-Draht- und Kabel-Werke AG
Stücknr.:9498
Info:Gründung 1900 als GmbH zur Ausnutzung der Erfindung des Telegraphendirektors a.D. Louis Hackethal, der eine überaus wetter- und säurebeständige Isolation für elektrische Leitungen entwickelt hatte. 1907 Umwandlung in eine AG. Dem Kabelwerk wurde außerdem ein Metallwerk für Stangen und nahtlose Rohre aus Kupfer, Messing, Aluminium und Bronze angegliedert. Bald beschäftigte die Fabrik auf ihrem 200.000 qm großen Areal in den Gemeinden Brink, Langenforth und Vahrenwald über 1.500 Leute. 1922 Übernahme der Kabel- und Metallwerke Neumeywer AG in Nürnberg, die ebenfalls gegen 1.000 Leute beschäftigten. 1930 Neubau eines Schwachstromkabelwerkes für Fernsprech- und Telegraphenkabel. Die Kupferbaisse in der Weltwirtschaftskrise zehrte 1930 alle stillen Reserven auf und erzwang 1932 eine Sanierung mit Kapitalherabsetzung. 1959 Erwerb des Zweigwerkes Kuppenheim (Baden). Börsennotiert in Berlin und Hannover, Großaktionär war zuletzt die Gutehoffnungshütte (Haniel-Gruppe). 1966 Fusion mit der ebenfalls zu GHH gehörenden Osnabrücker Kupfer- und Drahtwerk zur “Kabel- und Metallwerke Gutehoffnungshütte AG”. Die Elektroaktivitäten wurden 1981 in die kabelmetal electro GmbH ausgegliedert. 1984 Sitzverlegung nach Osnabrück. Umbenannt 1989 in KM-Kabelmetall AG und 1995 in KM Europa Metal AG, nachdem die italienische SMI die Aktienmehrheit übernommen hatte.
Besonder-heiten:Teil einer von der Commerz- und Privat-Bank AG vermittelten Anleihe von 20 Mio. M. Originalunterschriften. Lochentwertet (RB).
Verfügbar:Nur 2 Stück lagen im Reichsbankschatz. (R 11)
Erhaltung:VF+
Zuschlag:offen
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Aus der Auktion:
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